Max’ Weg in die technische Redaktion: Ein Quereinsteiger berichtet

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Dokuwerk Backstage

Im vergangenen Jahr durften wir ein neues Mitglied in unserem Redaktions-Team willkommen heißen. Mit diesem Beitrag möchten wir unseren neuen Technischen Redakteur Max vorstellen, der als Quereinsteiger in der technischen Redaktion bei Dokuwerk begonnen hat.

Max, erzähl uns doch zunächst etwas über deinen beruflichen Hintergrund. Was hast du vorher gemacht?

Ich habe Englisch und Spanisch für das Lehramt am Gymnasium studiert und nach meinem Referendariat aktiv nach einer Stelle gesucht. Dabei bin ich auf das Berufsfeld der technischen Redaktion gestoßen – ein Bereich, von dem ich zuvor noch nie gehört hatte. Schade eigentlich, denn die technische Redaktion passt genau zu mir – sie verbindet meine Leidenschaft für Sprache mit meinem Interesse an Technik. Außerdem habe ich einen Blick fürs Detail und arbeite gerne im Kleinen, was ich in meinem Arbeitsalltag voll ausleben kann.

Wie lief deine Einarbeitung bei Dokuwerk?

Das Onboarding war wirklich hervorragend! Ich wurde sehr herzlich aufgenommen und erhielt umfassende Schulungen zu SCHEMA ST4, unserem Redaktionssystem. Mir wurde alles genau erklärt und ich kann bei Rückfragen jederzeit auf meine Mentorin innerhalb der Firma zukommen. Das nutze ich auch jetzt noch gerne, während ich mich immer weiter in diesem spannenden Bereich einarbeite.

Was ist aus deiner Sicht notwendig, um als Quereinsteiger in der technischen Dokumentation anzufangen?

Ich denke, man sollte eine gewisse Faszination für Sprache und Texte mitbringen, verbunden mit einem sicheren Umgang mit Technik und Computern. Wem die mediale Kommunikation liegt und wer gut im Umgang mit Texten ist, hat gute Grundvoraussetzungen.  

Du übernimmst mittlerweile die ersten Kundenaufträge. Was konntest du aus den vergangenen Wochen mitnehmen?

Eine der wichtigsten Erkenntnisse war, wie viele Möglichkeiten ST4 bietet. Es gibt kaum etwas, das nicht möglich ist. Bei ST4 sind, im Gegensatz zu anderen Programmen wie beispielsweise Microsoft Word, Inhalt und Layout komplett getrennt. Das eröffnet unglaublich viele Möglichkeiten, ist aber natürlich auch eine Umstellung in der Arbeitsweise.  Ich habe gelernt, wie man komplexe Informationen strukturiert und aufbereitet.

Wie sieht dein Arbeitsalltag aktuell aus?

Am liebsten starte ich meinen Arbeitstag um 9 Uhr. Zunächst stehen Besprechungen an, gefolgt von verschiedenen Aufgaben in ST4. Allerdings ist auch jeder Tag bei uns anders, wodurch es nie langweilig wird. Besonders gefällt mir die Flexibilität des Homeoffice. Diese nutze ich gerne und spare mir dadurch täglich 1,5 Stunden Fahrtweg. Und durch das gestellte Equipment von Dokuwerk und die gute IT-Infrastruktur macht es für mich auch keinen Unterschied, von wo aus ich arbeite.

Warum hast du dich gerade für Dokuwerk entschieden?

Die Unternehmenskultur hat mich sofort angesprochen. Hier wird Wert auf hohe Qualität gelegt und lebenslanges Lernen gefördert. Das passt perfekt zu meiner Arbeitseinstellung. Das Team ist sehr kommunikativ und freundlich, ich habe mich direkt wohlgefühlt. Außerdem merkt man einfach, dass die Geschäftsführung jeden einzelnen Mitarbeiter wertschätzt. Das trägt zu einem positiven Arbeitsklima bei.

Gibt es ein Projekt oder eine Aufgabe, auf die du dich besonders freust?

Ja! Ich habe während der Einarbeitung gesehen, dass wir vor längerer Zeit einmal die technische Dokumentation von Bauteilen eines Zuges erstellt haben. Ich liebe Züge und würde daran gerne einmal mitarbeiten. Ich hoffe, dass wir bald wieder einen Auftrag in diese Richtung erhalten.
Außerdem interessiere ich mich für Terminologie und Programmierung, ich könnte mir auch vorstellen, irgendwann in diese Bereiche zu schnuppern und mich hier einzubringen. Mal sehen, wohin es mich noch innerhalb von Dokuwerk treibt.

Max, vielen Dank für das Gespräch! Wir freuen uns darauf, zu sehen, wie du dich weiterentwickelst und welche spannenden Projekte du bei uns umsetzt!

Autor: Tina Geng

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